Leon und Vincent beim Pair Programming von TIGER

Projekt TIGER | Eine Woche Pair Programming

Nein, bei Projekt TIGER handelt sich es nicht um eine strenggeheime MilitĂ€roperation die von Leon und mir ausgefĂŒhrt wurde. Unser Projekt heißt nĂ€mlich eigentlich „Tankabrechnungsinformationsgeber„. Klingt zwar nicht ganz so spannend wie die AbkĂŒrzung, ist aber damit immer noch weit vor „Transsektorales Interventionsprogramm zur Verbesserung der geriatrischen Versorgung in Regensburg„. 😂

Anforderung

Bei der ALTE OLDENBURGER haben einige Kollegen einen Firmenwagen. Wenn diese Kollegen nun unterwegs tanken mĂŒssen, dann bezahlen Sie nicht bar oder mit EC-Karte. Stattdessen nutzen sie eine „Tankkarte“. Die Kosten werden dann mit dieser Karte direkt ĂŒber die AO abgewickelt. Dadurch mĂŒssen sie nicht mehr jeden Beleg mitbringen und absegnen lassen. Das macht es fĂŒr alle einfacher. Damit die Kollegen nochmal prĂŒfen können, ob alles passt, schickt die AO jeden Monat eine Mail mit den Abrechnungen an die jeweiligen Mitarbeiter. Problem dabei ist allerdings, dass die Tankabrechnungen aller Mitarbeiter in einer Datei bei uns ankommen. Es gibt also keine Aufteilung pro Kollege. Bisher hat eine Mitarbeiterin die einzelnen Abrechnungen zugeordnet und die Mails rausgeschickt. Genau hier soll TIGER jetzt die gröbste Arbeit abnehmen. Programmieren mĂŒssen Leon und ich also die automatische Zuordnung und Mailerzeugung.

TIGER als Pair Programming

Stefan machte Leon und mir eine Zeitvorgabe von einer Woche, um diese Anforderung umzusetzen. In dieser Woche haben Leon und ich das komplette Projekt als Pair Programming umgesetzt. Heißt, wir haben die Aufgaben nicht aufgeteilt und einzeln abgearbeitet, sondern haben jede Aufgabe zusammen erledigt. Dabei haben wir die Tastatur alle 15 Minuten gewechselt, damit nicht nur einer programmiert und der andere einschlĂ€ft. Sinn bei dem ganzen ist es, dass durch den Austausch von zwei Entwicklern ĂŒber ein und dasselbe Problem eine bessere Lösung gefunden wird. Damit steigt dann die Code-QualitĂ€t. Wir wollen ja schließlich keinen Spaghetti-Code programmieren. Doch nicht nur das! Leon und ich haben uns natĂŒrlich gegenseitig auch neue Tricks beibringen können, wie z.B. Shortcuts in unserer Entwicklungsumgebung Eclipse.

Nach einer Woche war es dann tatsĂ€chlich auch soweit. TIGER war fertig. NatĂŒrlich haben wir im Nachhinein noch ein, zwei Dinge anpassen mĂŒssen aber die FunktionalitĂ€t ist fertig und steht der besagten Mitarbeiterin unterstĂŒtzend zur Seite.

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